Imagefilm erstellen lassen

Imagefilme und Imagevideos für Unternehmen im Zollernalbkreis und der Region

Es gibt einen Grund, warum Bewegtbild funktioniert, wo Texte an Grenzen stoßen: Man sieht die Leute. Man hört, wie jemand über seine Arbeit spricht, sieht die Halle, die Maschinen, den Umgang miteinander. In dreißig Sekunden entsteht ein Eindruck, für den eine Broschüre drei Seiten braucht und trotzdem blass bleibt. Wir produzieren Imagefilme und Imagevideos für Betriebe in der Region: mit euren Leuten, an eurem Standort, in einer Sprache, die zu euch passt.

Was ist ein Imagefilm eigentlich?

Ein Imagefilm zeigt nicht ein einzelnes Produkt, sondern das Unternehmen dahinter. Wofür ihr steht, wie ihr arbeitet, wer bei euch die Dinge in die Hand nimmt. Er verkauft nicht direkt, sondern schafft Vertrauen, und genau das ist bei erklärungsbedürftigen Leistungen oft die wichtigere Währung. Abzugrenzen ist er von zwei weiteren Begriffen: Ein Produktvideo erklärt eine konkrete Sache, ein Werbespot will in wenigen Sekunden zum Kauf bewegen. Der Imagefilm liegt dazwischen und wirkt länger. Ob ihr ihn Imagefilm, Imagevideo oder Unternehmensfilm nennt, macht dabei keinen Unterschied, gemeint ist dasselbe.

Unsere Stärken 💪

Was kostet ein Imagefilm?

Ein Drehtag, mehrere Filme

Wenn Kamera, Licht und Team ohnehin da sind, kostet das zweite Format nur einen Bruchteil des ersten. Wir planen Drehtage deshalb von vornherein auf Mehrfachverwertung: den Hauptfilm für Website und Messe, dazu kurze Schnittfassungen für Social Media im Hochformat, einzelne Statements der Mitarbeitenden und Aufnahmen für Anzeigen. Aus einem Tag entsteht so Material, das monatelang trägt, statt eines einzelnen Films, den nach dem Livegang alle wieder vergessen.

Vom Konzept zum fertigen Film

Am Anfang steht die Konzeption, und die entscheidet mehr über das Ergebnis als jede Kameratechnik. Wir klären, wofür der Film gebraucht wird und wer ihn sehen soll, denn ein Messefilm braucht einen anderen Aufbau als ein Video, das auf Instagram in drei Sekunden überzeugen muss. Daraus entsteht ein Konzept mit klarer Struktur: wer wann was sagt, was gezeigt wird, wie der Film beginnt und endet. Keine sechzigseitige Regieanweisung, sondern ein Plan, mit dem am Drehtag alle wissen, was passiert. Am Drehtag selbst sind wir mit kleinem Team da, damit der Betrieb weiterlaufen kann. Wir drehen dort, wo gearbeitet wird, und stören so wenig wie möglich. Danach kommt der Schnitt, du siehst eine erste Fassung, wir arbeiten deine Anmerkungen ein, in der Regel reichen ein bis zwei Runden.

Hall of Fame 🏛️

Wer vor die Kamera muss, und wer nicht

Die häufigste Sorge im Vorfeld: „Ich kann das nicht, ich rede nicht gut vor der Kamera.” In fast allen Fällen stimmt das nicht, es fühlt sich nur so an. Wir arbeiten mit Fragen statt mit auswendig gelernten Texten, und wir schneiden. Niemand steht ungeschützt vor der Linse. Und wenn jemand partout nicht will, ist das auch in Ordnung: Es gibt genug Möglichkeiten, einen Betrieb ohne sprechende Menschen zu zeigen, mit Aufnahmen aus der Arbeit, Text im Bild und einem Sprecher aus dem Off.

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